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Antonov An-22

Tausende Schaulustige und Medienvertreter waren am 29. Dezember 1999 auf das Gelände des Flugplatzes Speyer geströmt, um ein ganz besonderes Spektakel mitzuerleben - die Landung eines riesigen Antonov An-22 Großraumflugzeugs.

Mit einer Spannweite von 64 Metern und einem Leergewicht von 114 Tonnen gehört die An-22 zu den größten Propeller-Flugzeugen der Welt. Die Landung auf der nur knapp 1300 Meter langen Rollbahn in Speyer war daher selbst für die erfahrenen Testpiloten, die die Antonov in Kiew übernommen und zunächst non-stop zum Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden geflogen hatten, eine Herausforderung. Die akribischen Vorbereitungen, in deren Verlauf sogar der Dachstuhl eines Gebäudes auf dem Gelände des Technik Museum Speyer aus Sicherheitsgründen teilweise abgetragen werden musste, sollten sich jedoch auszahlen.

Nach nur zwei Testanflügen setzten die Piloten die Maschine punktgenau auf der Landebahn auf und brachten sie ohne Probleme zum stehen. Der Transport auf das benachbarte Museumsgelände erforderte dann erneut Millimeterarbeit. Diese Aufgabe wurde von den Spezialisten der Firma Kübler aus Schwäbisch-Hall, die für ihre große Erfahrung mit Schwertransporten bekannt ist, mit Bravour erledigt.

Die An-22 war als ziviles und militärisches Transportflugzeug konzipiert, das Lasten von bis zu 100 Tonnen auch in unwegsame Regionen ohne feste Landebahn bringen konnte. Im Notfall war für Start und Landung eine feste Graspiste ausreichend. Im riesigen, 33 Meter langen und 4,4 Meter breiten Laderaum finden drei voll beladene Kieslaster bequem Platz und die Antonov An-22 hätte keine Mühe, mit dieser Last auch abzuheben.

Technische Daten:
Länge: 57,31 m; Höhe: 12,54 m; Spannweite: 64,40 m; Flügelfläche: 345 qm; Leergewicht: 118 727 kg; max. Startgewicht: 225 000 kg; Reisegeschwindigkeit: 580 km/h; Höchstgeschwindigkeit: 600 km/h; Landegschwindigkeit: 240 km/h; Startrollstrecke: 1460 m; Landerollstrecke: 1040 m; Volllastreichweite: 5000 km; Motoren: 4x Propellerturbine - Samara / Kusnetsov NK- 12MA; Motorleistung: 14805 wps; Besatzung: 5